Meine Rezensionen

Sonntag, 18. März 2018

[FÜNF AM SONNTAG #8] BUCHNEUERSCHEINUNGEN 2018

Sich im Dickicht des Bücherdschungels zurechzufinden ist gar nicht so einfach, daher habe ich die Reihe "Fünf am Sonntag" ins Leben gerufen. Hier werde ich nun regelmäßig jeden Sonntag fünf Neuerscheinungen vorstellen. Da ich querbeet lese, werde ich mich nicht auf ein Genre festlegen - was gefällt und interessiert, wird gelesen. Vielleicht kann ich euch für die vorgestellen Bücher und Autoren begeistern, darüber würde ich mich sehr freuen!



Ich liebe Anti-Heldinnen und Geschichten die aus der Reihe tanzen, daher könnte der Roman der britischen Autorin Sarah Haywood genau die richtige Lektüre für mich sein. Das lässt sich sehr schnell herausfinden, denn der Schmöker erscheint bereits am 19. März 2018.

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Quelle: Piper Verlag


VERLAGSTEXT
Susan Green mag keine Überraschungen. Oder Emotionen. Oder Menschen. Was Susan Green hingegen mag, ist ihr Job als Versicherungsmathematikerin. Ihre Kakteensammlung. Und, die Kontrolle über ihr Leben zu haben. Susan Green kommt wunderbar alleine klar. Doch als gleich mehrere Schicksalsschläge Susans Routine durcheinanderwirbeln, muss sie mit Mitte vierzig lernen, dass nichts im Leben planbar ist. Und dass es nie zu spät ist, sein Herz zu öffnen.








Ich bin ein großer Fan von Graphic Novels (illustrierter Roman), mag Geschichten die in New York spielen und/oder von New York handeln. Daher finde ich die Neuerscheinung der New Yorkerin Roz Chast sehr interessant. Erscheinungstermin: 24. April 2018.

Quelle: Rowohlt Verlag

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Dies ist kein Reiseführer für New-York-Besucher im klassischen Sinne, kein Geschichtsbuch und kein Großstadtmemoir. Dies ist die bedingungslose Liebeserklärung einer Autorin an ihre Stadt, die sie mit uns teilt. Und nein, Roz Chast hat keine Angst, dass sie uns zu viele Geheimnisse verrät, denn: «Manhattan ist schon am Arsch, seit die Holländer es 1626 den Ureinwohnern für 24 Dollar abgekauft haben.» Und es ist das erste Buch über New York, in dem die Freiheitsstatue keine Rolle spielt. Trotzdem lernt der Leser viel Praktisches. Mit «Eine Stadt wie keine» gibt uns Roz Chast den Schlüssel zur vielleicht faszinierendsten Metropole unseres Planeten an die Hand; ein Buch, das mit sanft-bissigem Humor erklärt, wie New York tickt, es aber nicht überhöht, das die Stadt feiert, aber ganz praktisch verständlich macht – New York in Text und Bild für Anfänger und Kenner, zum Benutzen, zum Verschenken, zum sich einfach daran Freuen.



An die Kraft des Gärtnerns glaube ich ganz fest, vor allem, weil es mich selbst schon gerettet hat. Man gibt seine Gedanken am Rande des Gartens ab und begibt sich in einen Rausch. Nach getaner Arbeit platzt man vor Stolz, denn man hat etwas Tatsächliches und Greifbares geschaffen. Daher ist das Buch des Londoner Journalisten ein #musthave für mich. Erscheinungstermin: 27. März 2018.

Quelle: Rowohlt Verlag

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Ein Jahr im Garten auf der Suche nach mir selbst. Eine verwundete Seele. Im Garten wird sie wieder ganz. Allan Jenkins ist glücklich verheiratet und ein erfolgreicher Journalist. Fast täglich sucht er im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung sein kleines Stück Land in einer Londoner Kleingartenkolonie auf, um sich dort über seine Pflanzen zu beugen. Er hegt und pflegt die grünen Schützlinge, freut sich über jede einzelne Blüte, jede einzelne Frucht. Die Pflanzen haben, was ihm selbst fehlt: Wurzeln. Sein Leben lang hat Allan daran gelitten, seit die Mutter ihn verließ und eine Odyssee durch Heime und Pflegefamilien begann. Ausgerüstet mit viel Mut und einer Schaufel gräbt sich Allan durch seinen Garten und immer mehr in die eigene Vergangenheit, stellt sich den bitteren Enttäuschungen, denen er auf der Suche nach den Eltern ausgesetzt ist. Der Garten bietet dabei Raum und Halt. Sobald er die Erde zwischen seinen Händen spürt, lässt sich die Wahrheit, die nach und nach zutage tritt, ein bisschen leichter ertragen. Wo findet man Trost, wenn das Gefühl, nirgendwo hinzugehören, übermächtig wird? Was bedeutet es, sich als erwachsener Mann der großen Frage stellen zu müssen: Wer bin ich? Dies ist ein schonungsloses und berührendes Buch über ein Leben auf der Suche, und gleichzeitig eine ungeheuer Feier des Glücks, das der Mensch nur im Garten findet.



Die amerikanische Autorin Lisa Gardner ist eine Meisterin auf ihrem Gebiet - ihre Spannungsromane lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.
Erscheinungstermin: 21. August 2018. Noch soooo lange warten ...

Quelle: Rowohlt Verlag


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Als man sie findet, ist sie schwer verletzt: Nicole Frank hatte auf den Straßen New Hampshires die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Der Auslöser für das Unglück ist unklar, Tochter Vero verschwunden.
Als Ehemann Thomas am Unfallort eintrifft und erklärt, es gäbe keine Tochter, stehen die Ermittler Wyatt und Kevin vor einem Rätsel: Existiert Vero nur in Nicoles Phantasie? Lügt der Ehemann? Der ist plötzlich unauffindbar. Und das Ergebnis der Spurensicherung zeigt: Die Fingerabdrücke im Auto gehören zu Veronica Sellers, als Sechsjährige entführt und seit 30 Jahren vermisst.






Das Buch der australischen Autorin J. D. Barret hört sich extrem "lecker" an und trifft daher genau meinen Geschmack. Eine Restauranteröffnung, der Fund alter Rezepte und ein Neuanfang. Könnte was werden mit uns ... Erscheinungstermin: 18. Juni 2018.

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Quelle: Random House


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Essen war schon immer Lucys Rettung. Schon als Kind war der Apfelkuchen ihrer Großmutter für sie das Größte. Später hat sie sich in einen Koch verliebt, der sich leider als treulose Tomate entpuppte, und ihre Liebe fiel in sich zusammen wie ein schlechtes Soufflee. Als sie voller Liebeskummer durch die Straßen Sydneys streift, stößt sie auf ein leer stehendes Haus, das sie gleich magisch anzieht. Lucy ist sofort klar: Hier soll ihr eigenes Restaurant entstehen. Als sie dann noch das Rezeptbuch ihres Vorgängers findet, weiß sie, dass das Essen auch diesmal ihre Rettung sein wird und ihr sogar auf himmlische Weise den Weg zur großen Liebe zeigt.






Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

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